Virtualisierung/Tools

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Inhaltsverzeichnis

Die besten Tools für virtuelle PCs

Wir stellen sieben Programme vor, mit denen Sie virtuelle Maschinen laufen lassen können. Dabei sagen wir, welches Tool sich für Sie am besten eignet.

Die sehr gute Nachricht lautet: Leistungsstarke Virtualisierungs-Software gibt es kostenlos. Die weniger gute lautet: Virtualisierungs-Software setzt immer noch einen schnellen PC voraus. Wichtig ist, dass der PC für das Host- und für das Gast-System genügend Arbeitsspeicher besitzt. Will man etwa Windows XP unter XP laufen lassen, sind 512 MB RAM schon zu knapp. Bei der CPU gilt: Je mehr Power, desto besser. Ein 2-GHz-Rechner sollte es mindestens sein, wenn die Arbeit mit virtuellen Maschinen Spaß machen soll. Im Folgenden stellen wir Ihnen sieben Virtualisierungs-Programme vor. Links zum Download finden Sie in der Tabelle "Überblick Virtualisierungs-Tools".


Das leisten die Programme

Alle hier vorgestellten Tools sind in der Lage, eine virtuelle Maschine laufen zu lassen. Abhängig vom verfügbaren Arbeitsspeicher und der CPU-Power geht das auch flott. Nennenswerte Unterschiede zwischen den Tools konnten wir dabei nicht finden. Gleichmäßig schwach ist bei allen Tools die Leistung der emulierten Grafikkarte – Computer-Spiele kommen für eine virtuelle Maschine somit nur in Frage, wenn sie keine Anforderungen an die Grafik stellen. Vista konnten wir auf allen Tools installieren beziehungsweise als fertiges Gast-System starten – in allen Fällen aber nur mit der reduzierten Bedienerführung Aero Basic.


VM-Ware Player

Vom Hersteller VM-Ware kommen drei interessante englischsprachige Tools: der Player, der Server und die Workstation. Die beiden ersten gibt’s gratis, das letztgenannte ist kostenpflichtig und mit rund 190 Dollar auch nicht ganz billig. Wir sagen, welches der Programme was leistet.

Der VM-Ware Player ist ein schlankes Tool – zumindest im Vergleich zu den beiden anderen Programmen von VM-Ware. Das drückt sich auch in der Menge des zu installierenden Codes aus. Beim Player sind es nur rund 30 MB, beim Server ganze 145 MB. Das Programm VM-Ware Player startet allerdings nur bereits fertige virtuelle Maschinen, erstellen kann es sie nicht. Dieses Manko ist nicht so tragisch, wie es zunächst scheint. Zum einen gibt es viele fertige Gast-Systeme, etwa die Browser Appliance mit Ubuntu 5.1 und Firefox (siehe Tabelle auf Seite XXX). Zum anderen lassen sich über Spezial-Tools wie den VMX-Wizard virtuelle Maschinen für den Player anlegen. Infos dazu finden Sie im Kasten auf Seite XXX. Schließlich können Sie auch mit dem VM-Ware Converter aus Ihrem aktuellen Host- ein Gast-System erstellen (siehe Beitrag „Systeme klonen“, PC-WELT 1/2006, Seite 28)

Zweiter Nachteil: Dem VM-Ware Player fehlen die VM-Ware Tools, die etwa für die Grafikkarte einen optimierten Treiber liefern. Für dieses Manko gibt’s ebenfalls eine Lösung – zumindest für Gast-Systeme mit Windows: Die Tools lassen sich nachträglich herunterladen und im Gast-PC installieren. Infos zur Installation finden Sie auch im Beitrag: „Gratis zur Vollversion“ in der PC-WELT 2/2006, Seite 104.

Fazit: Der VM-Ware Player empfiehlt sich für jeden Anwender, der ein schlankes Tool sucht und nur selten neue virtuelle Maschinen erstellen muss.

VM-Ware Server

VM-Ware Server: Die Hardware-Ausstattung der virtuellen Maschine lässt sich sehr einfach festlegen. Für den Host-Rechner benötigen Sie Windows XP

Der große Bruder vom VM-Ware Player heißt VM-Ware Server, der aber auch auf PCs läuft. Mit dem Programm erstellen Sie problemlos neue virtuelle Maschinen und erhalten etwas mehr Optionen für den Umgang mit Gast-Systemen. Auch die VM-Ware Tools sind bereits in der Software integriert. Sie lassen sich im Gast-System installieren, wenn dieses gestartet ist.

Nicht nur für Server: Das Programm VM-Ware Server ist an sich für den Einsatz auf Server-Sytemen gedacht. Entsprechend gibt der Hersteller als Systemvoraussetzung auch nur Windows 2000 Server, 2003 Server und Linux an. Unsere Tests haben aber gezeigt, dass das Tool auch unter XP läuft. Hier taucht lediglich bei der Installation eine Fehlermeldung auf, die besagt, dass der IIS nicht vorhanden oder nicht richtig konfiguriert ist. Wer hier auf „OK“ klickt, kann die Installation fortsetzen. Übrigens: Wenn Sie bereits die Software VM-Ware Player installiert haben, müssen Sie diese vor der Installation von VM-Ware Server de-installieren, da sich die Server-Version sonst nicht aufspielen lässt. Das gilt auch für die VM-Ware Workstation (siehe unten). Seit November 2006 bietet der kostenlose Server (ab Version 1.0.1 Build 29996) auch die Snapshot-Funktion aus der Workstation-Version. Möglich ist im Server aber nur ein Snapshot.

Fazit: VM-Ware Server eignet sich für alle Anwender, die öfter neue virtuelle Maschinen erstellen wollen. Von der Bezeichnung „Server“ muss man sich nicht verwirren lassen – es läuft auch unter Windows XP. Ab Seite XXX zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie VM-Ware Server einrichten und nutzen.

VM-Ware Workstation

Das kostenpflichtige Programm VM-Ware Workstation besitzt die Funktionen des VM-Ware Servers – plus einiger Zusatzfunktionen. Mit der Team-Funktion etwa lassen sich mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig steuern und über ein virtuelles Netzwerk verwalten. Das ist etwa fürs Testen von Netzwerk-Programmen interessant. Eine weitere Funktion heißt Snapshots. Damit speichert das Tool den aktuellen Zustand eines laufenden Gast-Systems ab und stellt ihn später auf Wunsch wieder her. Eine komplette Versionskontrolle verwaltet mehrere Snapshots. Auch diese Funktion ist vor allem für Software-Entwickler interessant, die ihre Programme in einer kontrollierten und nachvollziehbaren Umgebung testen wollen. Fazit: Die Workstation lohnt sich für Privatanwender nicht. Für Software-Entwickler bietet das Tool interessante Zusatzfunktionen.

Microsoft Virtual PC

Der Hersteller Microsoft bietet ebenfalls kostenlose Virtualisierungs-Software an. Virtual PC basiert auf dem Know-how der Firma Connectix, die Microsoft vor drei Jahren aufgekauft hat.

Virtual PC gibt’s in der Version 2004. Sie kommt zwar mit einem Service Pack von Anfang 2005, dennoch ist das Tool etwas angestaubt, was sich vor allem in der unterstützten Hardware zeigt. Auf einem Testrechner erkannte Virtual PC 2004 den DVD-Brenner nicht, weshalb sich dort kein Gast-System installieren ließ. Auf einem PC mit CD-Brenner hatten wir das Problem nicht. USB-Anschlüsse unterstützt die Version 2004 nicht. Pluspunkte sammelt das Tool durch den einfachen Datenaustausch zwischen Gast- und Host-System per Drag & Drop. Außerdem ist es aktuell die einzige Virtualisierungs-Software mit deutschsprachiger Bedienerführung.

Neuauflage: Der neueste Nachfolger von Virtual PC 2004 trägt die Versionsnummer 2007. Bei Redaktionsschluss gab’s Virtual PC 2007 als Betaversion, die man nur erhielt, wenn man sich bei Microsoft darum beworben hatte. Voraussichtlich im Januar 2007 soll die Final-Version erscheinen. Sie soll ebenfalls kostenlos sein. Schon die Betaversion hatte keine Probleme mit unserer Hardware – auch der DVD-Brenner wurde als Laufwerk erkannt. Zudem nimmt das Tool auch Vista als Gast-System auf. Allerdings lief das in unserem Test noch nicht ganz einwandfrei.

Streng zeigte sich die Version 2007 mit dem reservierten Arbeitsspeicher. Hat man einem Gast-System etwa 254 MB in der Konfiguration zugesichert, dann startet das System nur, wenn diese auch wirklich im physikalischen RAM frei sind. Die Tools von VM-Ware sind nicht so genau und bringen das Host-System im Zweifelsfall einfach zum Swappen. Sie schaufeln also den Arbeitsspeicher frei, indem sie Daten auf die Festplatte auslagern.

Fazit: Virtual PC 2004 von Microsoft ist zwar deutschsprachig, aber an der mangelnden Hardware-Unterstützung lässt sich erkennen, dass das Programm schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Die Version 2007 ist eine Alternative zu VM-Ware Server, falls dieses Tool auf einem System nicht ordentlich laufen sollte.

Parallels Workstation

Die Software Parallels Workstation ist den VM-Ware-Versionen in etlichen Bedienelementen zum Verwechseln ähnlich. Wer also VM-Ware-Programme kennt, muss sich beim Einsatz von Parallels kaum umgewöhnen. Das Tool bietet etwa die gleichen Funktionen wie VM-Ware Server. Der Server aber ist kostenlos, für Parallels sind rund 50 Dollar fällig.

Der Vorteil dieses Programms: Die Grafikleistung ist auch schon vor dem Aufspielen von Zusatztreibern recht flott. So läuft bereits die Installation des Gast-Systems flüssiger ab als bei den anderen Virtualisierungs-Programmen. Version 2.1 lief in unserem letzten Test nicht ganz stabil (PC-WELT 8/2006, Seite 161). Diese Fehler konnten wir mit Version 2.2 nicht mehr beobachten.

Fazit: Das Geld für die Parallels Workstation können Sie sich sparen, denn das Tool bietet nicht mehr als der VM-Ware Server. Parallels ist aber für Mac-Anwender interessant, da es auch eine Version für diese Rechner gibt.

Xen

An Anwender, die mit Linux vertraut sind, richtet sich die Virtualisierungs-Software Xen. Das Programm gibt’s kostenlos in der Open-Source-Variante oder als Bezahlversion mit Support und Hardware. In der aktuellen Version 3.0 wird als Gast-System nun auch Windows ohne Anpassung unterstützt.

VirtualBox

VirtualBox

Das kostenlose und quelloffene VirtualBox bietet im Wesentlichen die gleiche Funktionalität wie Vmware. Sie können damit als ein vollständiges Betriebssystem als virtuelle Maschine einrichten. Das klappt reibungslos sowohl mit Linux als Gast und Windows als Wirtssystem als auch umgekehrt. Innerhalb von VirtualBox können Sie auch mehrere virtuelle Maschinen erstellen unter denen Sie dann nach dem Start von VirtualBox bequem auswählen. Praktisch: Sie können ein ISO-Image direkt von der Festplatte für die Installation in der virtuellen Maschine auswählen und müssen das ISO nicht eigens auf eine DVD brennen. VirtualBox teilt die Ressourcen des vorhandenen Rechners zwischen Wirts- und Gastsystem auf und emuliert für den Gast-PC BIOS, CPU, Grafikkarte, Chipsatz, Soundkarte und Netzwerkschnittstelle. Deshalb sollte Ihr PC eine leistungsfähige Hardware besitzen. Das vorausgesetzt läuft der virtuelle PC fast so schnell wie ein richtiger Rechner. VirtualBox kann aber nicht auf alle Hardwaremerkmale des Wirtssystems zugreife. So fehlt die Hardwarebeschleunigung für die Grafikkarte. VirtualBox steht für den privaten Gebrauch als kostenloser Download für Windows, Linux und MacOS X sowie Solaris bereit. Tipp: Mit den optional erhältlichen Guest Additions (Gasterweiterungen) erweitern Sie die Funktionalität von VirtualBox. Damit stehen Ihnen unter anderem eine bessere Bildschirmauflösung und Mehrmonitorbetrieb zur Verfügung.

Zusammenfassung

Für die meisten Anwender empfiehlen sich die kostenlosen Tools VM-Ware Server oder Virtual Box – vorausgesetzt, sie haben einen Rechner mit Windows XP oder Linux. Der VM-Ware Server erstellt problemlos virtuelle Maschinen und läuft sehr stabil. Wer selten virtuelle Maschinen erstellen muss, kann auch auf den VM-Ware Player zurückgreifen. Sollte VM-Ware überraschenderweise auf Ihrem System nicht zufriedenstellend laufen, können Sie auch mal Virtual PC von Microsoft ausprobieren. Für Software-Entwickler und -Tester ist die VM-Ware Workstation interessant.

VMX-Wizard: Das Tool für den VM-Ware Player

Kleiner Helfer mit großer Wirkung: Der VMX-Wizard erstellt virtuelle Maschinen, die sich etwa mit dem VM-Ware Player nutzen lassen

Der VM-Ware Player ist eine einfache und schlanke Lösung, um mit virtuellen Maschinen zu arbeiten. Solche erstellen kann das Programm aber nicht. Dieses Manko beseitigen Sie mit VMX-Wizard (auf CD). Damit das Tool funktioniert, müssen Sie .NET Framework (auf CD) installiert haben. Wir erklären im Einzelnen, wie Sie vorgehen müssen.

1. Ungewöhnlich ist die Installation des VMX-Wizards. Der Start der Installationsdatei liefert keine Meldung. Nach wenigen Sekunden ist das Programm dennoch aufgespielt. Sie finden unter „Start, Alle Programme“ den neuen Eintrag „VMXWizard“.

2. Starten Sie VMX-Wizard. Mit „Next“ verlassen Sie den Begrüßungsdialog und gelangen zur Auswahl des künftigen Betriebssystems. In unserem Beispiel gehen wir davon aus, dass Sie Windows installieren wollen. Unter „Version“ steht zwar nur „Windows XP Pro“, trotzdem lassen sich auch ältere Versionen wie 98 installieren.

3. Unter „Memory to allocate“ legen Sie fest, wie viel RAM die virtuelle Maschine erhält. Dieser Speicher wird beim Ausführen des Gast-Systems dynamisch vom tatsächlich vorhandenen Arbeitsspeicher abgezwackt.

4. Im nächsten Dialog legen Sie die Größe der virtuellen Festplatte fest. Für Win XP mit Service Packs empfehlen wir 5 GB, für zusätzliche Software brauchen Sie mehr Platz.

5. Bestätigen Sie, dass zum virtuellen PC ein CD/DVD-Laufwerk gehört. Alternativ lässt sich auch ein ISO-Image angeben. Das ist etwa nützlich, wenn Sie mit VM-Ware Player eine Live-CD/DVD wie Knoppix (http://www.knopper.net) starten wollen. Diese Angabe können Sie in VMX-Wizard nicht mehr ändern. Das geht nur mit dem Tool VMX-Builder ( Seite XXX).

6. Unter „Network Options“ sorgen Sie für den Anschluss ans Internet. „Ethernet 0, Enable“ lassen Sie aktiviert. Ändern Sie noch im Drop-down-Feld den Netzwerkadapter auf „VM Network 8 (NAT)“. Das funktioniert für fast alle Konfigurationen.

7. Legen Sie den Namen der virtuellen Maschine und ihren Speicherort fest. Es erscheint eine Zusammenfassung der Konfiguration. Falls Sie noch etwas ändern wollen, gehen Sie über den „Back“-Knopf einen Schritt zurück.

8. Abschließend bietet der VMX-Wizard an, die virtuelle Maschine zu starten. Achten Sie darauf, dass die Installations-CD Ihres gewünschten Betriebssystems im Laufwerk liegt. Im Test griff der neue PC automatisch auf die CD zu und startete die Installation. Sollte das nicht klappen, dann klicken Sie beim Start ins Player-Fenster, damit die Tastatureingabe auf die virtuelle Maschine umgelenkt wird. Per <Esc> kommen Sie ins Bootmenü. Die Installation von Windows läuft wie gewohnt. Um Maus und Tastatur aus dem virtuellen PC zu lösen, betätigen Sie <Strg>-<Alt>. Weitere Infos zum Erstellen von virtuellen Maschinen finden Sie ab Seite XXX und im Beitrag: „Gratis zur Vollversion“ in der PC-WELT 2/2006, Seite 104.


Im Überblick: Tools für die Virtualisierung

Programm 1) Kategorie Preis Betriebssysteme Internet (Download)
.NET Framework 2.0 Runtime-Dateien gratis Win 98/ME, 2000, XP http://www.pcwelt.de/dn2 (22,4 MB)
Microsoft Virtual PC 2004   Virtualisierungs-Software gratis Win 2000, XP Pro http://www.pcwelt.de/ef6 (18,1 MB)
Microsoft Virtual PC 2007 Beta Virtualisierungs-Software gratis Win 2000, XP http://www.connect.microsoft.com (26 MB)
Parallels Workstation 2.2 Virtualisierungs-Software 50 Dollar Win 2000, XP, Vista http://www.parallels.com
VM-Ware Converter 3 Beta Starter Edition VM-Spezial-Tool gratis NT 4, 2000, XP http://www.pcwelt.de/419 (22,7 MB)
VM-Ware Player 1.0.3 2) Virtualisierungs-Software gratis Win 2000, XP, Linux http://www.vmware.com (28 MB)
VM-Ware Tools Treiber gratis Win 2000, XP http://www.pcwelt.de/56c (12,7 MB)
VM-Ware Server 1.0.1  2) Virtualisierungs-Software gratis Win XP, 2000 Server, 2003 Server, Linux http://www.vmware.com (145 MB)
VM-Ware Workstation 5.5.3 2) Virtualisierungs-Software 189 Dollar Win 2000, XP, Linux http://www.vmware.com (84 MB)
VMX-Builder 0.7.11 erstellt virtuelle Maschinen gratis Win 2000, XP http://www.pcwelt.de/f55 (408 KB)
VMX-Wizard 0.1.2 Beta erstellt virtuelle Maschinen gratis Win 2000, XP http://www.pcwelt.de/1d3 (563 KB)
Xen 3.0 Virtualisierungs-Software gratis Linux http://www.xensource.com (ab 2,7 MB)
Virtualbox Virtualisierungs-Software gratis Windows, Linux http://www.virtualbox.org/
1) Bis auf .NET Framework sind alle Programme englischsprachig. 2) Unter dem Download-Link finden Sie die Version für Windows.