Bart PE Builder
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Tipp: Lesen Sie zu diesem Artikel auch die Artikel Multiboot-CD/DVD mit mehreren Systemen erstellen und Mini-Windows vom USB Stick starten
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Was ist der PE Builder?
Zweitsystem
Mit einem Zweitsystem auf CD, das USB-Geräte und Netzwerk bereitstellt und Tools enthält, um diese Ressourcen bequem anzusprechen, kommen Sie auch ohne Ihr Originalsystem wieder an Ihre Daten. Je nach Zustand des Systems gelingt über das Zweit-Windows auch eine Reparatur, und Sie ersparen sich die zeitraubende und oft problematische Neu-Installation - problematisch deshalb, weil eine Neu-Installation von Windows 2000/XP die Kontendaten früherer Installationen unzugänglich macht.
Bart Preinstalled Environment
Was kommt als Zweitsystem in Betracht? Erste Wahl ist das Mini-Windows „Bart PE“. Das „Bart Preinstalled Environment“ stammt von dem Niederländer Bart Lagerweij. Es bietet auf etwa 150 MB alles, was Sie für ein Reservesystem brauchen. Flexible Plug-ins und die Option, zusätzliche Tools in einem eigenen Ordner mit auf die CD zu brennen, machen das System offen für eigene Erweiterungen.
Eine Bart-PE-CD ist allerdings nicht nur im Notfall nützlich: Sie können damit zum Beispiel auch bequem NTFS-Daten von einer USB-Festplatte auf einen Rechner unter einem älteren Windows übertragen. Sie können mit Bart PE eine Standardumgebung auf jeden beliebigen Rechner mitnehmen. Administratoren kommen damit ohne Umwege ins System. Und mit dem Zweit-Windows surfen Sie ohne jedes Risiko. Zum Erstellen benötigen Sie zwar Windows XP oder Server 2003 - nutzen können Sie Ihre Bart-PE-Scheibe aber auf jedem PC. Übrigens: Wir beschreiben ausführlich alle Möglichkeiten, diese CD individuell einzurichten - das Basissystem ist jedoch mit Hilfe automatisierter Funktionen innerhalb weniger Minuten erstellt.
Bart PE und Win PE
Bart PE? Bart ist klar, so heißt der Entwickler Bart Lagerweij. „PE“ hat Lagerweij von Win PE übernommen - dem „Windows Preinstallation Environment“ von Microsoft. Dabei handelt es sich wie bei Bart PE um ein universelles Mini-System, das auf Windows XP basiert. Win PE erhält allerdings kein normaler Käufer, nicht mal ein Entwickler im Rahmen eines MSDN-Abonnements, sondern nur ein Enterprise-Kunde mit mehreren Hundert Lizenzen. Ganz unverständlich ist es nicht, dass sich Microsoft hier so sperrt: Win PE und Bart PE machen jedes NT-Windows schutzlos - man kommt damit bequem unautorisiert ins System. Was dagegen hilft? Bürotüre versperren, Bios-Passwort - und zusätzlich vertrauliche Daten verschlüsseln.
Was kann man damit machen?
Diese Basisfunktionen bietet die ursprüngliche Version von Bart Lagerweijs Mini-System:
- liest und schreibt auf FAT(32)- und NTFS-Laufwerken,
- nutzt alle vor dem Start angeschlossenen USB-Geräte,
- gibt auf Wunsch alle Laufwerke des PCs im Netz frei,
- stellt auf Wunsch eine Remote-Verbindung her,
- geht via LAN ins Web und ermöglicht Downloads,
- geht via Modem/DSL ins Web (noch Beta),
- checkt, partitioniert, formatiert Festplatten und
- ist bequem per Maus zu bedienen.
Die PC-WELT-Edition
Vom Setup zur Boot-CDDer PE Builder Zusätzlich brauchen Sie
Wenn Sie keine XP-CD mit Service Pack besitzen, können Sie mit Hilfe von PE Builder bequem und schnell eine erstellen. Die fertige Bart-PE-CD ist mehr als ein Notfallsystem, gewissermaßen ein komplettes Mini-Windows inklusive grafischer Oberfläche, Datei-Manager, Browser, Virenscanner und vielem mehr. Damit starten Sie jeden beliebigen Windows-Rechner und können darauf uneingeschränkt arbeiten, reparieren, kopieren. Die PC-WELT-Edition von Bart PE erstellen Slipstream: SP 2 integrierenWenn Sie eine Windows-XP-CD ohne integriertes Service Pack besitzen, müssen Sie zunächst das aktuelle Service Pack 2 über die Slipstream-Methode in die Setup-Dateien einbinden. Der PE Builder übernimmt auch diese Aufgabe - wählen Sie „Quelle, Slipstream“. Geben Sie in der oberen Zeile den Pfad zu den Windows-XP-Setup-Dateien an. In der Regel wird es sich um eine CD handeln. In diesem Fall aktivieren Sie zusätzlich die Klickbox „Quelle ist schreibgeschützt“. In der zweiten Zeile geben Sie den Pfad zur Service-Pack-2-Datei an. Sie besitzen das SP 2 noch nicht? Sie können es unter http://www.pcwelt.de/sp2 herunterladen (265 MB). Die dritte Zeile ist aktiviert, wenn Sie oben eine schreibgeschützte Quelle angegeben haben. Hier können Sie einen beliebigen leeren Zielordner eintragen, der allerdings etwa 1 GB freien Platz bieten muss. Nach „OK“ startet die Integration. Danach erhalten Sie im Hauptfenster des PE Builders als „Quelle“ automatisch den Zielordner der Slipstream-Aktion. Nun geht es weiter wie im vorherigen Punkt beschrieben Bart-PE-CD mit weiteren Plug-insBart Lagerweijs PE Builder ist offen konzipiert. Erfahrene User sind nach einem Blick in die Hilfe rasch in der Lage, weitere Anwendungen in das Bart-PE-System zu integrieren. Wichtig ist insbesondere die Anleitung Pluginformat.HTM im Help-Verzeichnis von PE Builder. Alle Anwendungen, die später im „Go“-Menü unter Bart PE erscheinen, müssen Sie vor dem Brennen über Plug-ins in die Image-Datei einbinden. Jedes Plug-in erfordert mindestens eine INF- und eine XML-Datei. Die XML-Datei besorgt nur den Einbau in das „Go“-Menü, die wichtigere INF-Datei legt fest, welche Dateien für die jeweilige Anwendung kopiert werden und welche Registry-Einträge sie benötigt. Bevor Sie sich mit dem Schreiben eigener INF-Dateien befassen, sollten Sie stets einen Blick auf das umfangreiche Plug-in-Archiv unter www.pcwelt.de/bpe werfen. Hier finden Sie zahllose Plug-ins für den PE Builder als komprimierte CAB-Dateien. Diese können Sie im Dialog „Plug-Ins“ bequem mit „Hinzufügen“ übernehmen. Danach müssen Sie das Plug-in noch über die Schaltfläche „Aktivieren/Deaktivieren“ scharf schalten. Beachten Sie, dass solche Plug-ins nur die Schnittstelle zum jeweilige Programm herstellen: Um festzustellen, welche Programmdateien Sie an welcher Stelle brauchen, folgen Sie den Anweisungen der meist englischsprachigen Hilfe zum jeweiligen Plug-in. Dazu markieren Sie im Dialog „Plug-Ins“ die gewünschte Anwendung und klicken dann auf „Hilfe“. Daten sichernWenn Windows streikt, sind die Daten auf der Festplatte zwar erst mal unzugänglich, aber noch lange nicht verloren. Wenn kein Hardware-Defekt vorliegt, gelingt es fast immer, den Platteninhalt mit einem Notfallsystem wie Bart PE zu kopieren. Wenn Sie entsprechend vorgesorgt haben, bringen Sie mit wenigen Handgriffen über die Wiederherstellungskonsole eine Windows-Kopie zum Laufen. Backup: Windows-Kopie für Notfälle Manchmal geht's auch ohne Bart PE - dann nämlich, wenn Sie das System vor nicht allzu langer Zeit vollständig kopiert haben. Was unter Windows 9x kein Problem darstellt, ist unter Windows 2000/XP und Server 2003 dadurch erschwert, dass die Registry-Dateien unter „Windows“ und „Dokumente und Einstellungen“ im Normalbetrieb gesperrt sind. Mit Hilfe der Batchdatei pcwWinback.BAT erhalten Sie trotzdem eine vollständige Kopie der Windows-Konfiguration. Die Batchdatei kopiert unter laufendem Windows alle nicht gesperrten Dateien in die Verzeichnisse \Winback und \Userback auf die Systempartition. In einem weiteren Schritt legt sie die Hilfs-Batches #1.BAT und #Notfall.BAT an. Gehen Sie dann in die Wiederherstellungskonsole. Mit
Komfortabel Daten kopieren unter Bart PE Bart PE kann auf alle FAT(32)- und NTFS-Partitionen zugreifen. Das geeignete Tool ist der Datei-Manager Total Commander, den Sie bei der PC-WELT-Edition von Bart PE unter „Go, Programme“ aufrufen. Hier kopieren Sie ausgewählte Dateien mit <F5> bequem in einer Zwei-Fenster-Darstellung. Natürlich steht auch Xcopy in der Kommandozeile zur Verfügung. Als Zielordner eignet sich auf einem PC ohne Netz ein USB-Massenspeicher, den Bart PE automatisch erkennt, wenn das Medium beziehungsweise Gerät beim Start des Systems bereits eingesteckt ist. Zum Austausch von USB-Datenträgern booten Sie also gegebenenfalls neu. Noch deutlich einfacher arbeiten Sie in einem Netz, indem Sie alle Festplatten des PCs freigeben, den Sie mit Bart PE gestartet haben, oder eine Remote-Verbindung aufbauen. Daten mit Bart PE auf CD brennen Bei einem PC ohne Netz haben Sie eine weitere Alternative der Datenrettung, sofern der PC neben einem Brenner ein zweites CD- oder DVD-Laufwerk besitzt. Dann können Sie die PC-WELT-Edition von Bart PE booten und die Scheibe im Laufwerk lassen, während Sie mit dem Tool Deep Burner („Go, Programme“) Ihre Daten brennen. Warum zwei CD/DVD-Laufwerke? Die CD mit Bart PE darf zum Brennen nicht entnommen werden - schließlich handelt es sich um das Betriebssystem. Bei laufendem Windows kann man ja auch nicht die Festplatte ausbauen. Nach dem Aufruf des Programms wählen Sie, ob Sie eine Daten-CD/DVD, eine Audio-CD oder ein ISO-Image brennen möchten. Um Daten zu sichern, sollten Sie hier die erste Option wählen. Nach einem Klick auf „Weiter“ erstellen Sie eine neue Multisession-Zusammenstellung. Dann brauchen Sie nur noch die zu brennenden Daten per Drag & Drop vom Explorer-Fenster in das „Data“-Fenster zu ziehen. Die Füllstandsanzeige gibt Auskunft, ob die Daten auf die CD passen. Zuletzt klicken Sie auf „Ansicht, CD/DVD brennen“, um die Zusammenstellung zu brennen. Registry sichern und wiederherstellen Windows XP bietet keine komfortable Lösung für ein vollständiges Backup der Registry-Dateien, da es diese während des Betriebs sperrt. Über „Start, Zubehör, Systemprogramme, Sicherung“ sichern Sie zwar alle Systemdateien, für die Wiederherstellung benötigen Sie dann aber ein lauffähiges Windows. Und das haben Sie eben dann nicht, wenn der Rechner wegen schwerer Registry-Fehler nicht mehr startet. Bart PE macht es denkbar einfach, die Windows-Registry zu kopieren - und sie später wiederherzustellen. Starten Sie den Total Commander, und kopieren Sie einfach das komplette Verzeichnis „%windir%\System32\Config“ der Windows-Installation auf eine andere Festplatte oder auf CD. Im Ernstfall kopieren Sie diese Sicherung wieder an den ursprünglichen Ort zurück. System reparierenWindows XP bietet mit der Systemwiederherstellung und der Wiederherstellungskonsole von Haus aus bereits einige Werkzeuge zur Systemreparatur. Bart PE erweitert diese Möglichkeiten durch einen Virenscanner. Außerdem bietet es Zugriff auf Bootdateien, Systemdateien und Registry unabhängig davon, ob das Windows-System noch funktioniert. System auf Viren überprüfen Ein Virenscanner arbeitet am besten unabhängig vom bestehenden System. Die PC-WELT-Edition von Bart PE ist mit dem Virenscanner Antivir PE ausgestattet (für den privaten Einsatz kostenlos). Das Programm erkennt und entfernt über 80.000 Viren und bietet Schutz vor Trojanern, Würmern, Makroviren und Backdoor-Programmen. Die Windows-Registry bearbeiten Beim Aufruf von Regedit unter Bart PE erhalten Sie nur die Registry des CD-Systems. Um eine defekte Windows-Registry unter Bart PE zu bearbeiten, müssen Sie daher besondere Kniffe anwenden. In einigen Fällen ist es notwendig, die Registry von einem anderen System aus zu ändern. Beispiel dafür ist ein XP-System, das nach dem Auswechseln einer Hauptplatine nicht mehr startet. Ohne Bart PE müssten Sie dann die Festplatte ausbauen, in einen anderen XP-Rechner wieder einbauen und die Registry bearbeiten. Mit Bart PE gelingt die Änderung, ohne den Rechner zu zerlegen. Die im Artikel erwähnte Datei IDE.REG zum Importieren in die Registry finden Sie in der PC-WELT-Edition von Bart PE unter „\Programs\Ide.reg“. Um mit Bart PE die Registry des installierten Windows-Systems zu bearbeiten, sind folgende Schritte erforderlich:
System nach Blue Screen wiederbeleben Der „Blaue Bildschirm des Todes“ (BSOD - Blue Screen of Death) nach dem Windows-Start signalisiert fast immer Ärger mit einem fehlerhaften Treiber. Windows XP besitzt nur wenige Werkzeuge zum Beheben dieses gravierenden Problems - und diese sind auch noch sehr umständlich anzuwenden. Tatsächlich genügt es in vielen Fällen, den betreffenden Treiber einfach zu löschen, um Windows wieder zum Start zu bewegen. Wie die Treiberdatei heißt, zeigt Windows im Blue Screen an - wenn nicht, suchen Sie im Verzeichnis System32\Drivers nach der zuletzt erstellten Datei und benennen diese unter Bart PE um, beispielsweise in <Treiber>.sys.bak. Zum Löschen und Umbenennen verwenden Sie am besten den Datei-Manager Total Commander. VernetzenMit Bart PE melden Sie sich mühelos an einem LAN an - und mit ein wenig mehr Aufwand kommen Sie sogar direkt ins Internet. Die LAN-Verbindung und Freigabe der Daten sind die ideale Basis für die bequeme Wartung von einem voll einsatzfähigen Windows aus. Über den Zugang zum Web lassen sich fehlende Treiber oder fehlende Infos besorgen. Die Optionen der Netzwerk-Verbindung Bart PE bietet unter „Go, System, Netzwerk“ neun Optionen - nach Wichtigkeit sortiert. Die komfortabelste Option findet sich an Position 4: „Netzwerk und Freigaben laden (DHCP/auto)“. Sie konfiguriert die Netzverbindung und gibt automatisch alle Datenträger frei. Der PC unter Bart PE ist dann unter einem Zufallsnamen „bartpe-<nnnnn>“ und mit einem automatisch generierten Admin-Kennwort von einem anderen Netz-PC aus zugänglich. Auch der Zugriff auf das Internet ist möglich, wenn das LAN einen Gateway besitzt, Sie also auch mit dem normalen Windows über das LAN ins Web gehen. Diese Option setzt aber ein Netzwerk mit DHCP-Server voraus, der die IP-Nummer automatisch vergibt. Das Gleiche gilt für die Option „Netzwerk konfigurieren (DHCP/auto)“, welche das Netz konfiguriert, aber auf automatische Freigaben verzichtet. Fehlenden Netztreiber einbinden In seltenen Fällen scheitert der Netzwerkzugriff unter Bart PE. Ob die LAN-Verbindung auf Anhieb klappt, hängt schlicht davon ab, ob der Treiber der Netzwerkkarte auf der Bart-PE-CD enthalten ist. Rufen Sie unter Bart PE „Go, System, Netzwerk, Netzwerk konfigurieren (GUI)“ auf. Hier klicken Sie auf „Detect Network adapters“. Zeigt der Dialog nach der kurzen Suche keine Netzwerkkarte an, benötigen Sie eine neue Bart-PE-CD mit dem jeweiligen Treiber. Verbindung zum Web mit (DSL-) Modem Die Plug-ins zur Einwahl in das Internet via Modem oder DSL befinden sich noch im Entwicklungsstadium. In der PC-WELT-Edition von Bart PE sind sie deshalb zunächst deaktiviert. Es ist einige Handarbeit nötig, um sie zu einzusetzen - wir geben aber keine Erfolgsgarantie.
Modem: Für die Einwahl per Modem benötigen Sie die entpackte Snetcfg_wxp.ZIP (-> DSL, oben). Allerdings verschieben Sie die EXE diesmal unter „plugin\dialup\files“. Aktivieren Sie dann die Plug-ins „Dialup Networking Support“, „Dialup Networking Support - MODEM: Standard 33600bps Modem attached to COM1“ und „Device Manager Clone“ (-> Punkt 4). Ist Ihr Modem an einem anderen COM-Port angeschlossen, ändern Sie das direkt in der zugehörigen INF-Datei „plugins\dialup-modem\mdm_standard_com1.inf“. Suchen Sie hier die Zeile „0x7, „Microsoft\Ras\Tapi Devices\Unimodem“, „Address“, „COM1“„ und ändern Sie die letzte Angabe, etwa in „COM2“. Noch komplizierter wird es, wenn Sie ein internes Modem mit eigenen Treibern besitzen. Dann lassen Sie das Plug-in „Dialup Networking Support - MODEM: Standard 33600bps Modem attached to COM1“ deaktiviert; Sie benötigen in diesem Fall ein eigenes Modem-Plug-in. Eine kurze Anleitung dazu erhalten Sie, wenn Sie beim Plug-in „Dialup Networking Support“ auf „Hilfe“ klicken. Oben finden Sie einen Link auf das Web-Forum zum PE Builder, wo Sie zusätzliche Hilfe, eventuell auch ein für Ihr Modem passendes Plug-in finden. Mit dem Bart-PE-Geräte-Manager unter „Go, Programme, System Tools, Device Manager Clone“ stellen Sie fest, ob die Installation des Modems erfolgreich war. Mit der rechten Maustaste können Sie über „Properties“ die Einstellungen gegebenenfalls nachjustieren - wie unter Windows auch. Im Menü „Go, System, Netzwerk“ klicken Sie nun auf „Start Network and Dialup Services“ und richten im Untermenü „Dialup Networking“ Ihre Verbindung ein. ISDN und Andere: Für die Einwahl über ISDN, ferner für das bei einigen Anbietern in Deutschland, der Schweiz und Österreich gebräuchliche DSL über PPTP (statt PPPoE) gibt es noch keine Plug-ins. Hier heißt es: Warten und hoffen. Weblinks
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